Saint-Tropez nimmt seit langem einen besonderen Platz in der Kunstgeschichte ein und zieht seit jeher Generationen von Künstlern und Sammlern an. Hier schlägt Helvetika 1575 ein neues Kapitel seiner Geschichte auf.
Die in Zug in der Schweiz gegründete Galerie präsentiert in Saint-Tropez ihr internationales Programm zeitgenössischer Kunst, das Werke von Marina Abramović, Nada Baraka, Wolfgang Becksteiner, Michèle Buhofer, Tony Cragg, Claudine Drai, Donna Huanca, Marya Kazoun, Brigitte Kowanz, Márta Kucsora, Kathryn MacNaughton, Eva Schlegel, Erin Vincent, Ai Weiwei und Erwin Wurm sowie von großen Meistern der modernen Kunst wie Andy Warhol und Pablo Picasso. Die ganzjährig geöffnete Galerie Helvetika 1575 hat sich in Saint-Tropez dauerhaft etabliert und bietet ein Programm, das sich im Rhythmus der Jahreszeiten entfaltet.
Das einzigartige Licht von Saint-Tropez findet in vielen der in der Galerie ausgestellten Werke seinen Widerhall. Es durchdringt die zarten Schichten aus japanischem Papier in den Skulpturen von Claudine Drai ebenso wie die Glasformen von Tony Cragg, in denen die Transparenz komplexe Kurven und innere Strukturen offenbart. Mit ihrem Programm beleuchtet die Galerie die bemerkenswerte Vielfalt der künstlerischen Ansätze, Techniken und Sensibilitäten rund um Material, Licht und physische Präsenz.
Für Helvetika 1575 beginnt die Sammlung mit der Begegnung zwischen einem Werk und demjenigen oder derjenigen, den oder die es anspricht. Ein erster Eindruck kann zu einer tieferen Wertschätzung des künstlerischen Ansatzes führen und sich schließlich zu einer dauerhaften Beziehung zum Werk entwickeln. Gestützt auf ihr reiches künstlerisches Erbe, ihre internationale Ausrichtung und mehrere Generationen von Sammlern bietet Saint-Tropez einen natürlichen Rahmen für das Engagement der Galerie zugunsten einer besonderen Beziehung zu den Werken, eines fundierten Ansatzes bei der Sammlung und dauerhafter Verbindungen zu Künstlern und Sammlern.